Ratgeber für Software, E-Rechnung und digitale Prozesse
Praxisnahe Ratgeber zu XRechnung, ZUGFeRD, Buchhaltungssoftware und E-Rechnungspflicht – mit konkreten Empfehlungen statt oberflächlicher Theorie.
Ratgeber
7 Inhalte
Fokus
Kaufberatung
Aktualisiert
2026
Praxisnah erklärt
Wichtige Begriffe und Auswahlkriterien verständlich aufbereitet.
Unabhängig bewertet
Klare Empfehlungen ohne Werbesprech – redaktionell geprüft.
Kaufnah strukturiert
Jeder Ratgeber führt direkt zu passenden Vergleichen und Anbietern.
XRechnung Software 2026: Was du wirklich wissen musst
XRechnung Software im Vergleich: Was das Format bedeutet, welche Anbieter es unterstützen und worauf Selbstständige und kleine Unternehmen bei der Auswahl achten sollten.
Für die meisten Selbstständigen und Freelancer, die gelegentlich an öffentliche Auftraggeber rechnen, reichen Lexoffice oder SevDesk als Einstieg. Beide unterstützen XRechnung – prüfe aber konkret, ob dein geplanter Tarif den Versand abdeckt. Wer häufig und automatisiert XRechnungen versenden muss, sollte Billomats API-Unterstützung in Betracht ziehen.
ZUGFeRD Software 2026: Hybrides Rechnungsformat einfach erklärt
ZUGFeRD Software im Vergleich: Was das Format leistet, welche Anbieter es unterstützen und warum es für viele Unternehmen die praktischere E-Rechnung-Lösung ist.
Für Unternehmen, die vor allem im B2B-Bereich aktiv sind, ist ZUGFeRD oft der praktischere Einstieg in strukturierte Rechnungen. Lexoffice und SevDesk unterstützen ZUGFeRD gut. Wer sowohl an öffentliche Auftraggeber als auch an private Unternehmen rechnet, sollte eine Software wählen, die beide Formate – XRechnung und ZUGFeRD – abdeckt.
Buchhaltungssoftware 2026: Der ehrliche Vergleich für Selbstständige
Welche Buchhaltungssoftware passt zu dir? Ein praxisnaher Ratgeber für Selbstständige und kleine Unternehmen – mit Kriterien, Empfehlungen und den häufigsten Fehlern bei der Auswahl.
Für die meisten Selbstständigen und Freelancer ist Lexoffice der solide Einstieg: schnell eingerichtet, intuitive Bedienung, gute DATEV-Anbindung. SevDesk lohnt sich, wenn du mehr Buchhaltungstiefe und Kontrolle über Belegprozesse brauchst. Billomat ist interessant, wenn Rechnungsprozesse automatisiert oder per API angebunden werden sollen.
E-Rechnungspflicht 2025–2028: Was sich ändert und was du jetzt tun musst
E-Rechnungspflicht in Deutschland: Seit 2025 Empfangspflicht für alle, ab 2027 Ausstellungspflicht für große Unternehmen, ab 2028 für alle. Was Selbstständige und KMU jetzt wissen müssen.
Wer noch keine E-Rechnung-fähige Software nutzt, sollte jetzt handeln. Lexoffice, SevDesk, Billomat und FastBill unterstützen XRechnung und ZUGFeRD bereits vollständig. Prüfe aber immer ob die E-Rechnung-Funktion in deinem konkreten Tarif enthalten ist.
Buchhaltungssoftware kostenlos 2026: Was wirklich kostenlos ist – und was nicht
Kostenlose Buchhaltungssoftware im Vergleich 2026: SevDesk Free, Papierkram, Zervant und Easybill – was sie leisten, wo die Grenzen liegen und wann sich ein Upgrade lohnt.
Wer dauerhaft kostenlos Rechnungen schreiben will und maximal 5 pro Monat hat, ist mit SevDesk Free am besten aufgestellt. Wer mehr Rechnungen braucht, fährt mit Zervant (unbegrenzt kostenlos) oder Easybill gut. Wer DATEV, E-Rechnung und EÜR braucht, kommt an einem bezahlten Tarif nicht vorbei – Lexoffice und SevDesk starten beide unter 10 Euro im Monat.
CRM für Selbstständige 2026: Brauche ich das wirklich?
CRM für Selbstständige und Freelancer: Wann lohnt sich ein CRM-System, welche Optionen gibt es kostenlos und welches CRM passt zu welchem Unternehmenstyp? Mit konkreter Empfehlung 2026.
Für Solo-Selbstständige mit wenigen Stammkunden reicht eine strukturierte Kontaktliste. Ab ca. 20–30 aktiven Leads lohnt HubSpot CRM Free oder Zoho CRM (bis 3 Nutzer). Wer aktiven Vertrieb mit Deal-Tracking braucht, ist mit Pipedrive am besten aufgestellt. Für Kanzleien und regulierte Branchen ist CentralStationCRM die sicherste Wahl.
Zeiterfassung Pflicht Deutschland 2026: Was Arbeitgeber jetzt wissen müssen
Zeiterfassung Pflicht Deutschland 2026: EuGH-Urteil, BAG-Beschluss und geplantes Arbeitszeiterfassungsgesetz – was gilt jetzt, wen es betrifft und welche Software die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
Für Schichtbetriebe in Gastronomie, Einzelhandel, Handwerk und Pflege ist Crewmeister die günstigste und einfachste Lösung: ab 1,50 Euro pro Nutzer, inklusive DATEV-Export und ArbZG-konformer Dokumentation. Für Projektteams und Agenturen ist ZEP die stärkste Wahl mit Server in Deutschland. Für Freelancer ohne Angestellte gilt die Pflicht nicht.
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