Lexoffice vs Billomat 2026: Welche Software passt besser?
Lexoffice oder Billomat? Wir vergleichen Bedienbarkeit, Preise, API, Automatisierung und E-Rechnung – mit klarer Empfehlung für Selbstständige und wachsende Unternehmen.
Vergleich
Lexoffice vs Billomat
Empfehlung
Lexoffice
Fokus
Preis, Funktionen, Alltag
Direkter Vergleich
Lexoffice und Billomat gegenübergestellt.
Preis-Leistung
Monatspreis, Tariflogik und Funktionsumfang bewertet.
Funktionsumfang
Alltagsfunktionen, E-Rechnung und Automatisierung.
Klare Empfehlung
Unser Favorit: Lexoffice.
Lexoffice
Lexoffice (Lexware Office) ist die meistgenutzte Cloud-Buchhaltungssoftware Deutschlands mit über 350.000 Nutzern. Die Software der Haufe Group deckt Rechnungen, Belegerfassung, Bankabgleich, DATEV-Export und E-Rechnung ab – TÜV-geprüft und GoBD-zertifiziert. Besonders stark: die direkte DATEV-Schnittstelle für Steuerberater.
Preis
ab 7,90 € / Monat (S) · Rechnungen ab 12,90 € (M) · 30 Tage kostenlos
Ideal für
Freelancer, Selbstständige und kleine Unternehmen – besonders für Nutzer mit DATEV-Steuerberater
350.000+ Nutzer – meistgenutzte Buchhaltungssoftware in Deutschland
Direkte DATEV-Schnittstelle ohne manuellen Export
TÜV-geprüft, GoBD-zertifiziert, ISO 27001
Billomat
Billomat ist eine cloudbasierte Rechnungs- und Buchhaltungssoftware aus Deutschland mit Fokus auf API-Integration und automatisierte Rechnungsprozesse. Stärken: REST-API, Webhook-Support und GoBD-konformes Hosting in Deutschland. Preise ab 19 Euro pro Monat im Jahresabo.
Preis
ab 19 € / Monat (Jahresabo) · 14 Tage kostenlos
Ideal für
Selbstständige und kleine Unternehmen, die Rechnungsprozesse automatisieren oder per API anbinden wollen
Starke REST-API für technische Integrationen
Automatisierte Rechnungs- und Mahnprozesse
GoBD-konformes Hosting in Deutschland
Transparenter Vergleich
AnbieterPilot kann Provisionen erhalten, wenn du über Links zu einem Anbieter wechselst. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Unsere Bewertungen orientieren sich an Funktionen, Preis-Leistung, Zielgruppe und Praxistauglichkeit.
Mehr zum Affiliate-HinweisLexoffice vs Billomat: Kurzfazit
Lexoffice und Billomat lösen auf den ersten Blick dasselbe Problem: digitale Rechnungen schreiben, Buchhaltung vorbereiten, Prozesse automatisieren. Was sie unterscheidet, ist die Art, wie sie das tun – und für wen sie gebaut wurden.
Lexoffice richtet sich an Selbstständige, Freelancer und kleine Unternehmen, die möglichst einfach und schnell arbeiten wollen. Die Software ist auf einen klaren, alltagstauglichen Workflow ausgelegt: Rechnung schreiben, Beleg erfassen, Bankabgleich, fertig.
Billomat denkt von Anfang an größer. API-Zugang, Automatisierung, skalierbare Rechnungsprozesse – das Programm ist für Teams und Unternehmen gedacht, die ihre Rechnungsabläufe technisch anbinden oder stark automatisieren wollen. Das macht Billomat interessanter für wachsende Unternehmen, aber auch anspruchsvoller in der Einrichtung.
Schnelle Entscheidung
Du schreibst Rechnungen, erfasst Belege und willst das möglichst einfach erledigen? Dann ist Lexoffice die bessere Wahl.
Du brauchst API-Zugang, automatisierte Rechnungsabläufe oder willst Billomat in bestehende Systeme einbinden? Dann ist Billomat das richtigere Werkzeug.
Beide bieten Testphasen – nutze sie.
Preisvergleich
Lexoffice hat für viele Nutzer die übersichtlichere Preisstruktur, weil wichtige Funktionen schon in günstigeren Tarifen enthalten sind. Bei Billomat hängt der Preis stark davon ab, welche Automatisierungen, API-Funktionen und Integrationen du wirklich brauchst.
Was du beim Preis beachten solltest
Beim Preisvergleich lohnt es sich, nicht nur den Monatspreis zu vergleichen, sondern genau hinzuschauen, was im Tarif steckt. Für einfache Rechnungsstellung und Buchhaltung ist Lexoffice oft der günstigere Einstieg.
Bei Billomat wird der Preis interessant, wenn du API-Zugang, erweiterte Automatisierungen und Teamfunktionen einrechnest. Wer diese Funktionen wirklich nutzt, zahlt oft weniger als mit einer Zusammenstellung aus mehreren Tools. Wer sie nicht braucht, zahlt zu viel.
Funktionen im Vergleich
Beide Programme decken Rechnungen, Angebote, Belegerfassung und grundlegende Buchhaltungsfunktionen ab. Der wesentliche Unterschied liegt in der Ausrichtung.
Lexoffice ist auf Einfachheit optimiert: Die Kernfunktionen funktionieren ohne Konfiguration, der Bankabgleich läuft weitgehend automatisch und auch Nutzer ohne Buchhaltungserfahrung finden sich schnell zurecht.
Billomat bietet mehr Tiefe in der Rechnungslogik: Wiederkehrende Rechnungen, Mahnprozesse, API-Webhooks, Kundenverwaltung und Integrationen mit anderen Tools sind stärker ausgebaut. Wer diese Funktionen braucht, ist bei Billomat besser aufgehoben.
Bedienbarkeit und Alltag
Lexoffice ist deutlich einfacher zu starten. Die Oberfläche ist klar strukturiert, Hilfetexte sind verständlich und die meisten Nutzer kommen ohne Einarbeitungszeit aus.
Billomat ist ebenfalls durchdacht gestaltet, aber der Funktionsumfang ist spürbar breiter. Wer alle Möglichkeiten nutzen will, braucht mehr Zeit für die Einrichtung. Das ist kein Nachteil für die richtige Zielgruppe – aber für Nutzer, die einfach nur schnell loslegen wollen, ist Lexoffice angenehmer.
Buchhaltung, E-Rechnung und Automatisierung
Für klassische Buchhaltungsaufgaben – Belege erfassen, Bankabgleich, DATEV-Export, Umsatzsteuer-Voranmeldung – ist Lexoffice gut aufgestellt und für den Alltag von Selbstständigen optimiert.
Billomat hat seine Stärken weniger in der Buchhaltungstiefe als in der Rechnungslogik. Automatische Mahnläufe, strukturierte Kundenverwaltung und Rechnungsautomatisierung sind dort besser ausgebaut als bei Lexoffice.
Beide Anbieter unterstützen E-Rechnungsformate für den deutschen Markt. Die genaue Verfügbarkeit von XRechnung und ZUGFeRD hängt vom jeweiligen Tarif ab – prüfe das vor der Entscheidung konkret.
Für Unternehmen, die E-Rechnungen in automatisierte Prozesse einbinden wollen, ist Billomats API-Infrastruktur ein klarer Vorteil. Wer einfach gesetzeskonform Rechnungen stellen will, ist mit Lexoffice gut bedient.
Lexoffice automatisiert Alltagsprozesse gut: Bankabgleich, Daueraufträge, wiederkehrende Rechnungen. Diese Automatisierungen laufen ohne Konfiguration.
Billomat geht weiter: Webhook-Integrationen, API-Zugang für eigene Prozesse, automatische Mahnläufe und tiefere Anbindungen an externe Systeme. Wer Rechnungsprozesse technisch abbilden oder in bestehende Infrastruktur integrieren will, findet bei Billomat deutlich mehr Möglichkeiten.
Finale Empfehlung
Für die meisten Selbstständigen und kleinen Unternehmen, die einfach Rechnungen schreiben und Buchhaltung vorbereiten wollen, ist Lexoffice die unkompliziertere Wahl. Geringerer Einrichtungsaufwand, intuitivere Bedienung, gute Abdeckung der wichtigsten Alltagsfunktionen.
Billomat ist die bessere Wahl, wenn Rechnungsprozesse automatisiert, per API angebunden oder in bestehende Unternehmenssysteme integriert werden sollen. Für wachsende Unternehmen und digital arbeitende Teams kann Billomat langfristig die effizientere Lösung sein.
Nutze die kostenlosen Testphasen, bevor du dich festlegst.
Häufige Fragen zu Lexoffice vs Billomat
Was ist besser: Lexoffice oder Billomat?
Für einfache Rechnungsstellung und Buchhaltung ist Lexoffice meist die bessere Wahl. Billomat lohnt sich, wenn API, Automatisierung oder die Integration in bestehende Systeme wichtig sind.
Für wen ist Billomat geeignet?
Billomat richtet sich an wachsende Unternehmen, digitale Teams und Entwickler, die Rechnungsprozesse automatisieren oder per API anbinden wollen. Für einfache Buchhaltung ist es meist zu aufwendig.
Hat Billomat eine API?
Ja. Billomat bietet eine REST-API für die Integration in eigene Systeme und Automatisierungen. Das ist einer der wesentlichen Vorteile gegenüber einfacheren Tools wie Lexoffice.
Ist Lexoffice günstiger als Billomat?
Für einfache Nutzung ist Lexoffice oft günstiger. Wer Billomats API- und Automatisierungsfunktionen wirklich nutzt, kann damit unter dem Strich effizienter und damit kostengünstiger arbeiten.
Welche E-Rechnung-Formate unterstützen beide?
Beide Anbieter unterstützen E-Rechnungsformate für den deutschen Markt. Prüfe vor der Entscheidung, welche Formate – XRechnung, ZUGFeRD – in deinem konkreten Tarif enthalten sind.
Weitere Vergleiche
Relevante Anbieter-Vergleiche
Ratgeber & Alternativen
